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Werbeartikel Veredlung

Wir können jeden Werbeartikel individuell veredlen. Hier die Möglichkeiten: 
Tampondruck, Siebdruck, Gravur, Doming, Prägung, Stickerei, Digitalprint, etc.

Druckvorstufe

Unterschied zwischen Vektorgrafiken und Pixeldateien

Alle Informationen, die ein Computer bearbeiten soll, müssen in digitalisierter Form vorliegen. Bilder werden hierzu in einzelne Bildpunkte oder auch Pixel zerlegt. Ein Pixel ist das kleine Element eines digitalen Bildes mit definierten Orts- und Farbkoordinationen.
Neben der pixelorienterten Bilddarstellung gibt es auch sogenannte Vektorgrafiken. Bei Vektorgrafiken werden die Bilddaten nicht Bildpunkt für Bildpunkt gespeichert, sondern durch eine mathematische Funktion beschrieben.

druckv1In nebenstehendem Raster sind bei einer Pixelgrafik jeder einzelne Bildpunkt mit Koordinaten und Farb-/Helligkeitswert gespeichert (C7=blau, D6=blau, …). Bei vektororienterten Grafiken reichen der Anfangs- und der Endpunkt sowie die Helligkeits- und Farbwerte der Linie aus (blaue Linie von C7 bis H2).

   

Qualität von Pixeldateien

Die Qualität kommt dann ins Spiel, wenn man die Pixel mit einer Längeneinheit in Beziehung setzt. Im Englischen heisst dieses Verhältnis dots per inch (kurz „dpi“). Je höher die Anzahl Punkte pro Zoll, desto besser die Qualität. Allerdings ist das keine absolute Grösse, je nach „Aufnahme“- oder „Wiedergabemedium“ sind die Werte anders zu interpretieren.

Was passiert nun, wenn man ein Bild mit 150 Pixel mal 150 Pixel auf 300 Pixel mal 300 Pixel vergrössert? Jedes zweite horizontale und zweite vertikale Pixel fehlt. Die zusätzlichen Pixel werden errechnet. Da fehlende Detaillierung nicht errechnet werden kann, wirkt das vergrösserte Bild entsprechend schlecht.

Auf dem Monitor reicht eine Auflösung von 72 dpi aus. Bilder im Internet brauchen zudem eine möglichst kurze Ladezeit, deshalb ist diese niedrige Auflösung optimal, für den Grafiker sind solche Bilder aber völlig unbrauchbar.

Welche Daten werden benötigt?

Bilder benötigen wir im .tiff-Format oder als .jpg mit einer Mindestauflösung von 300 dpi.
Logos und andere Schriftzüge brauchen wir als Vektorgrafik (z.B. .eps, .ai., …).

Aus technischen Gründen sind nur Adope-Type-1-Schriften brauchbar (keine True Type-Schriften!).

Spezielle Schriften müssen abgespeichert werden als:
- Text in Kurven konvertiert oder
- Text exportiert als Kurven oder
- Text in Pfade umgewandelt

Bei den mitgelieferten Daten ist es hilfreich, wenn das Programm mit Version angeben wird. Auch mitgelieferte Ausdrucke oder eine .pdf-Datei zur Anschauen sind grosse Hilfen und beugen Missverständnissen vor.

Für weitere Informationen kann Kontakt mit unserem Grafiker aufgenommen werden:

Optiflex AG
Lagerstrasse 11
8910 Affoltern am Albis
Tel:  044 761 21 11
Fax: 044 761 90 05
ISDN: 044 776 13 05 (Leonardo)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Was ist Pantone?

druckv2 Der Name Pantone, der für eine internationale Farbskala steht die in vielen Grafikprogrammen implementiert ist, kommt von der gleichnamigen Firma Pantone Inc. Die von Pantone entwickelte Farbskala basiert auf dem CMYK-Farbmodell und dient der exakten Farbbestimmung und -kommunikation. Pantone bildet die Farbreferenz in der Drucktechnik aber auch im Grafikdesign sowie in der Textil- und Kunststoffindustrie.

Das Pantone-Farbsystem hat sich als Quasi-Standard etabliert. Es besteht aus ca. 4.000 Farben, die aus 14 Grundfarben gebildet werden.

Arten der Veredelung eines Produktes

Es gibt unendlich viele Arten, ein Produkt zu veredeln. Wir praktizieren und möchten deshalb vor allem drei Druckarten beschreiben: Tampondruck, Siebdruck, Reliefdruck.

Tampondruckverfahren

Beim Tampondruck dient eine Platte (das sogenannte Klischee) als Vorlage. Auf ihr ist das Druckbild als Vertiefung eingeätzt ist. Zum Drucken, wird dieses Klischee mit Farbe überschwemmt und anschließend mit einem Messer (dem sogenannten Rakel) wieder abgezogen, so dass nur in den eingeätzten Vertiefungen Farbe zurückbleibt. Diese kann nun durch einen Silikonstempel (Tampon) aufgenommen und auf das zu bedruckende Teil übertragen werden.

Welche Materialien sind geeignet für den Tampondruck?
Nahezu alle Materialien sind bedruckbar: Kunststoffe, Holz, Glas, Metalle, Papier, Keramik usw. Egal ob die Oberfläche glatt oder rauh, leicht rund, weich oder hart ist.

Bilder aus unserer Druckerei:

dsc_0011 dsc_0012 dsc_0013

Siebdruckverfahren

Der Siebdruck oder die Serigrafie ist ein direktes Druckverfahren oder auch Durchdruckverfahren. Einfach gesagt besteht das Druckprinzip darin, dass Farbe auf ein Sieb geschüttet und mit einer Rakel verteilt wird. Das Motiv entsteht, da das Sieb nicht überall die Farbe hindurchlässt, sondern beispielsweise durch Siebdruckschablonen oder lichtempfindliche Lacke an bestimmten Stellen undurchlässig ist.
Welche Materialien eignen sich für den Siebdruck?
Vor allem Textilien.

siebdruckverfahren siebdruckkarussel

Reliefprägung

relief_420 Beim Reliefdruck wird mittels Prägewerkzeug und Anpressdruck die Schicht der gewünschten Folie auf den Bedruckstoff übertragen. Anschliessend wird mit Hilfe von Hochfrequenz das zu prägende Motiv in den Bedruckstoff vertieft.

Welche Materialien eignen sich für die Reliefprägung?
Leder, Lederimitate.

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